Unterstützung
für KMU

Alle unsere Beratungen sind für KMU (kleine- & mittelständische Unternehmen) konzipiert, daher können sie in der Regel durch verschiedene öffentliche Programme gefördert werden.

Wir helfen Ihnen natürlich bei der Beantragung und mit der administrativen Abwicklung Ihrer Fördergelder.

Förderung smart nutzen

Die Digitalisierung voranzutreiben ist ein besonderer Schwerpunkt der Bundesregierung in der 19. Legislaturperiode. Es gibt Fördermittel auf Bundes- und auf Landesebene in Form von Zuschüssen und Krediten. Wir helfen Ihnen das richtige Programm zu finden.

Christine Schödel, Administration und Förderberatung

Eine Investition
die sich auszahlt

Unternehmen und Betriebe, die schon die Möglichkeiten und Chancen der Digitalisierung nutzen, sind von den Auswirkungen der Corona Krise deutlich weniger betroffen als solche, die sich noch am Anfang der Digitalisierung befinden.

Cloudbasiertes Arbeiten, digitale Kauf- und Verkaufsvorgänge, Ausstattung der Mitarbeiter mit mobilen Arbeitsgeräten, Möglichkeiten der virtuellen Teamarbeit usw. sind die Merkmale, die Unternehmen helfen, Ihr Geschäft auch unter den aktuellen Einschränkungen besser zu betreiben, als andere.

Beratungs-
Zuschüsse

Investitions-
Zuschüsse

Zinsgünstige
Darlehen

Förderprogramme
im Überblick

Alle Förderprogramme haben das Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Mittelstandes nachhaltig zu verbessern. Das beginnt u.a. bei der Beratung zur Wettbewerbsfähigkeit und geht bis zur Digitalisierung bestehender Prozesse oder gar bis zur Entwicklung neuer digitaler Lösungen und Plattformen. Die zuwendungsfähigen Ausgaben hängen stark vom jeweiligen Förderprogramm ab. Prinzipiell sind externe Berater / IT-Spezialisten / Entwickler fast immer förderfähig, Standardsoftware nur eingeschränkt, und Hardware wird eher selten gefördert (außer das Thema mobiles Arbeiten). Bei Krediten ist man in der Verwendung der Fördermittel grundsätzlich flexibler als bei Zuschüssen.

Förderprogramme, die einen Zuschuss enthalten, adressieren vor allem kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und des Handwerks bis zu 250 bzw. 499 Mitarbeitern. Kredite für die Digitalisierung sind jedoch auch für größere Unternehmen zugänglich (bis  500 Mio. Euro Umsatz).

Prinzipiell gibt es folgende Zuwendungsarten:

  • Zuschuss: Je nach Programm erhält man eine Förderquote von 30 – 90% auf die zuwendungsfähigen Ausgaben als nicht rückzahlbaren Zuschuss. Dabei sind die Programme auf einen Maximalbetrag beschränkt.
  • Kredit: Kredite werden zu einem sehr niedrigen Zins auf bis zu 10 Jahre gewährt – z.T. mit Haftungsfreistellungen oder Tilgungszuschüssen.
Mehr Informationen

Im Rahmen des Programms “Förderung unternehmerischen Know-hows” können sich KMU bei ihrer Unternehmensorganisation und ihren Digital-Projekten unterstützen lassen. Dabei kann man eine beliebige Beratung mit bis zu 2.700 Euro in Anspruch nehmen, z.B.:

  • Vertriebsdiagnose und Entwicklung eines Maßnahmenplans zur Optimierung der Vertriebsprozesse
  • Technische und organisatorische Beratung bei der Einführung eines neuen CRM-Systems
  • Allgemeine Beratungen zu Wachstumsstrategien und Existenzsicherung

Die Förderung unternehmerischen Know-Hows für KMU gibt es in 3 Varianten:

  • für Bestandsunternehmen
    (50% Zuschuss / bis zu 1.500 Euro)
  • für junge Unternehmen
    (50 % Zuschuss / bis zu 2.000 Euro)
  • für Unternehmen in Not
    (90% Zuschuss / bis zu 2.700 Euro)

Das Förderprogramm „Digital Jetzt“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) adressiert KMU mit 3 bis 499 Beschäftigten bzw. Vollzeitäquivalenten mit einem Zuschuss von 30-50 % (bis zu 50.000 Euro). Die Fördersumme erhöht sich auf bis zu 100.000 Euro, wenn man ein Projekt mit einem Partner in der Wertschöpfungskette plant (z.B. Lieferanten, Kunden). Die Förderung kann auch von Startups in Anspruch genommen werden, sofern bereits ein signifikanter Geschäftsbetrieb mit ausreichend Umsätzen erkennbar ist.

Modul 1 fördert die Entwicklung von digitalen Lösungen und Plattformen sowie die Digitalisierung von Prozessen. (ab 17.000 EUR Investitionssumme)

Modul 2 fördert Qualifizierungsmaßnahmen von Mitarbeitern zu digitaler Kompetenz. (ab 3.000 EUR Investitionssumme)

KfW ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit

Das Programm ist breit gefächert. Somit kann man mit einer zinsgünstigen Finanzierung eine Reihe digitaler Vorhaben umsetzen, die die digitale Transformation des Unternehmens fördern und beschleunigen. Das umfasst Maßnahmen zur strategischen Ausrichtung des Unternehmens über digitale Plattformen bis hin zu organisatorischen Maßnahmen, um Unternehmen agiler zu machen. Zielgruppe sind Unternehmen (<500 Mio. Euro Umsatz) und Freiberufler, die mindestens 2 Jahre am Markt sind.

  • Kredit, bis 25 Mio. Euro, Zins ab 1%

KfW ERP-Mezzanine für Innovationen 

Das Programm fördert marktnahe Forschung und Entwicklungen, die sich vom Stand der Technik in der EU abheben, sowie Vorhaben, die für das beantragende Unternehmen neu sind. Gefördert werden Investitionen und Betriebsmittel und die KfW übernimmt bis zu 60% Risiko durch Nachrangkapital. Die Neuartigkeit des Vorhabens muss im Rahmen der Antragstellung von einem von der KfW zertifizierten Gutachter attestiert werden. Zielgruppe sind Unternehmen (<500 Mio. Euro Umsatz) und Freiberufler, die mindestens 2 Jahre am Markt sind.

  • Kredit 25.000 bis 5 Mio. Euro, Zins ab 1%, Nachrangkapital, Laufzeit 10 Jahre

z.B.

  • Hessen: Digital-Zuschuss (Zuschuss bis zu 10.000 EUR), Innovationskredit (Kredit 25.000 bis 7,5 Mio. Euro)
  • Baden-Württemberg: Hightech Digital (Zuschuss bis zu 20.000 Euro), Digitalisierungsprämie (Kredit 100.000 Euro)
  • Rheinland-Pfalz: BITT Technologieberatung (Zuschuss 6.000 Euro), Innovationskredit RLP (Kredit, 25.000 – 2 Mi. Euro)
  • Bayern: Digitalbonus (Zuschuss bis zu 50.000 Euro), Innovationskredit 4.0 (Kredit 25.000 bis 7,5 Mio. Euro)
  • Saarland: Digital Starter (Zuschuss bis 10.000 Euro)

Autorisierte Beratung

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